Frau Sophia Hölzl
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08171 380 517, 08171 31596 oder
maria-hilf.geretsried@erzbistum-muenchen.de
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Viele interessierte Rückfragen betrafen in diesen Wochen oft zuerst meine Person:
Ich komme ursprünglich aus dem bayerischen Schwaben (Raum Kaufbeuren, Schongau, Landsberg). Ich war bald 30 Jahre verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter und drei Enkelkinder. 1994 habe ich meine zweite Berufsausbildung begonnen, welche ich im Jahr 200 abgeschlossen habe.
Bei der Aussendungsfeier der Berufsgruppe der Gemeindereferenten/ GemeindereferentInnen und Seelsorgehelferinnen durch den damaligen Kardinal Friedrich Wetter kam der Text aus dem 2. Korintherbrief zum Vortrag „Wir verkündigen nämlich nicht uns selbst, sondern Jesus Christus als den Herrn. Er ist in unseren Herzen aufgeleuchtet. Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen; so wird deutlich das die Kraft von Gott und nicht von uns kommt“.
Um mit der göttlichen Kraft wieder stärker in Verbindung zu kommen und um mich von ihr bestärken zu lassen – für meinen Dienst – habe ich mich im vergangenen Sommer auf den Weg gemacht. Zwei – der vielfältigen – Erfahrungen, die ich auf meinem Weg machen durfte, möchte ich ihnen erzählen. Immer wieder tue ich mir schwer meine eigenen Kräfte richtig einzuschätzen. Und unerwartet kommt mir, wenn ich alleine unterwegs bin, in fremder Umgebung, von fremden Menschen Hilfe, Unterstützung und Wegbegleitung zu.
Von diesen Erfahrungen gestärkt, machte ich mich dann Anfang September 2008 auf den Weg nach Geretsried.
Nachdem zwischenzeitlich schon einige Wochen vergangen sind, kann ich bereits auf „ein Stück Weg“ dankbar zurückblicken. Ich wurde herzlich im Pfarrbüro aufgenommen, mir kommt Hilfestellung von Kollegen entgegen, Gruppen und Gremien begegnen mir wohlwollend und mein neues Büro ist freundlich gestaltet.
Vertrauend möchte ich Gott bitten, dass er unsere Wege, die wir jetzt miteinander gehen werden, mit seinem Segen begleiten möge.
Bitten möchte ich Gott auch darum, dass er uns alle und auch mich, immer wieder daran erinnern möge, dass: „ Wir uns nämlich nicht selbst verkündigen, sondern Jesus Christus als den Herrn. Er ist es, der in unseren Herzen aufgeleuchtet ist. Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen; so wird deutlich, dass das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt.“ (2 Kor. 4.5-7)
Herzlich Ihre Seelsorgehelferin Sophia Hölzl